Montag, 16. Juli 2012

In Teheran nichts Neues

Kath.net berichtet von einer Ansprache Ahmadinedschads, wie nach seiner Meinung eine bessere Welt möglich wäre:

"[...] Der Islam sei eine allumfassende Religion und die einzige, die Gott je gesandt habe, zitieren ihn regionale Medien. Abraham habe ebenso den Islam verkündet wie Mose und Jesus. Deshalb sei es notwendig, die Welt neu zu ordnen. Allerdings werde die Welt keinen Frieden sehen, so lang die bislang dominierenden Systeme und das „zionistische Regime in Israel“ existierten. 

Deshalb sollten sich alle Aufstände und Revolutionen in erster Linie gegen die „Zionisten“ richten, so der Präsident. In der Vergangenheit hatte Ahmadinedschad bereits den Holocaust, also den Völkermord der Nationalsozialisten an den Juden, bestritten. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sowie Vertreter der internationalen Staatengemeinschaft verurteilten Ahmadinedschads Äußerungen."


Schöne Grüße von einer uns hier bekannten Geschichte, die sich vor rund 70 Jahren abspielte - ich lasse unerwähnt, welche, weil ich niemanden beleidigen will. Wenn man daran denkt, dass bei uns der ganze Konflikt heruntergespielt bzw. komplett verdreht wird, auch wieder eine Wiederholung der Appeasement-Politik.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen