Mittwoch, 11. Juli 2012

Liebesgrüße aus Castelgandolfo

Nachdem auf Beiboot Petri zwei Artikel über den Urlaubsort des Papstes erschienen sind, habe ich noch einige Fotos aus meinem Archiv hervorgekramt, die aus dem Jahr 2010 stammen.

Die Gegend ist zunächst einmal wunderschön wild verwachsen.

Hier die Seite in Talseite von Castelgandolfo in Richtung ...

... des Albaner Sees.

Hier ein Teil des Albaner Gebirges.

An Gastwirtschaften...

... und befestigten Gärten vorbei...

... kommt gelangt man schließlich zur Altstadt mit dem Palast, der im Mittelalter auf einem römischen Vorgängerbau entstand.

Na ja, der Vorhof ist kleiner als in den Fernsehbeiträgen dargestellt.

Hier ein Blick auf die Altstadt vor dem Palast.

Und auf den Palast selbst.

Der Balkon, von wo aus der Heilige Vater mittwochs das Angelusgebet zusammen mit den Gläubigen begeht...

... und natürlich die Schweizer Garde.

Von einer anderen Seite betrachtet: Oben rechts die Vatikanische Sternwarte und ein Baum vom Palastgarten. 


Bei Gang durch die Stadt kann man so einiges entdecken.

Diese kleine Spelunke zum Beispiel,...

... kunstvolle...

... Reklametafeln,...

... Inschriften aus der Barockzeit...

... und Kellerwohnungen für Hobbits im Urlaub.

Auch außerhalb der Stadt gibt es viel zu entdecken.

Zum Beispiel diesen im Halbkreis angelegten Kreuzweg nahe eines kleinen Klosters...

... oder dieses bemalte Terrakottabild. Erkennbar sind noch rechts und links der Mauer die aufgemalten Säulen, die dem Ganzen das Aussehen eines kleinen Tempels geben sollten.

Gleich daneben eine der vielen zerstreuten Villen.

Im Großen und Ganzen ist Castelgandolfo einen Besuch wert. Sogar die Graffiti-Sprüher sind hier ganz freundlich.

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