Mittwoch, 11. Juli 2012

"Satire" und Realsatire, Zweiter Teil

Nachtrag zum vorangegangenen Posting: Nach kath.net meldete sich der Deutsche Journalisten-Verband nun zur "Titanic"-Verfügung zu Wort:

"Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Satire-Zeitschrift «Titanic» als überzogen und satirefeindlich kritisiert. «Auch der Papst muss sich Satire gefallen lassen», meinte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken am Mittwoch in Berlin. Benedikt XVI. sei von Titanic mit satirischen Mitteln als Sinnbild für die von der «Vatileaks»-Affäre belastete Kurie an den Pranger gestellt worden. Konken: «Das ist legitim.»"

Läuft alles noch unter dem Begriff "Meinungsfreiheit".

Jetzt mal ganz ehrlich: Für so einen Schwachsinn haben sich damals tausende von Menschen freiwillig abschlachten lassen?

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