Donnerstag, 26. Juli 2012

Sie stalkt nicht nur, sie klaut auch!

Gestern habe ich ja vom Rausschmiss von "Bischöfin" Mayr-Lumetzberger aus dem Petersdom berichtet. Heute hat Predigtgärtner neue Detail dazu gepostet. Zum einen soll es kein Priester gewesen sein, sondern ein angestellter Wächter (die sehen ja alle gleich aus ;-), zum anderen soll es erst in der Krypta passiert sein und nicht direkt im Petersdom. Haarsträubender an der gaben Sache ist auch, dass die schon einmal durch den Diebstahl von Hostien auffiel.

"400 Menschen feierten in der Pfarre St. Peter am 28. Juni den Festgottesdienst. Er wurde zu Ehren des Kirchenpatrons, des heiligen Petrus, abgehalten. Unter ihnen auch hochrangige Politiker. Aber nur wenige bemerkten, was sich während der Kommunion ereignete.

Christine Mayr-Lumetzberger war als Bischöfin gekleidet zum Gottesdienst erschienen, in Amtskleidung mit großem Brustkreuz. Bei der Kommunion wählte sie, bewusst oder unbewusst, jene Reihe, in der Diözesanbischof Ludwig Schwarz die Kommunion spendete. Der Bischof deutete ihr noch an, dass sie nicht kommen solle, weil er ihr die Kommunion nicht spenden dürfe. Doch Mayr-Lumetzberger ließ sich nicht aufhalten. Als sie an der Reihe war, bekam sie keine Hostie. Laut Kirchenrecht darf die Kommunion einer Exkommunizierten nicht gereicht werden.

Mayr-Lumetzberger nahm sich daraufhin die Hostie selber aus dem Kelch. „Ich war dort für alle Männer und Frauen in einer ähnlichen Lebenssituation“, sagt sie im OÖN-Gespräch. Ob es normal sei, dass man sich die Hostie selber nimmt? „Es gibt verschiedene Modelle der Kommunion“, sagt sie. Was sie dabei gefühlt hat? „Im ersten Moment nichts. Aber jetzt fühle ich mich verletzt und zornig, wie eine Frau, die zum ersten Mal von einem Mann geschlagen wurde“, sagt Mayr-Lumetzberger. [...]"


PS: Sehr geehrte Frau "Eminenz" (oder "Eminentin"?), wenn sie ganz genau wissen, dass sie anderen auf die Nerven gehen, dann lassen sie diese doch bitte in Ruhe und versuchen nicht noch eins draufzulegen bzw. diese mit erfundenen Geschichten in der Öffentlichkeit anzuschwärzen. Im Übrigen würde ich Sie gerne neben Leo Fischer persönlich für den Eric-Cartman-Award nominieren, falls es so etwas geben sollte.

1 Kommentar:

  1. Ich habe den Eindruck, Richelieu ist heute in Superform!
    Tolle Beiträge! Macht echt Spaß, sie zu lesen! Weiter so!

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