Freitag, 27. Juli 2012

Suchen Gläubige. Egal was für Psychopathen

Heute berichtete kath.net über die Ausbreitung arabischer Imame in Albanien, die den dortigen Muslimen ihre Ansichten aufdrängen wollen, obwohl diese eine eigene Tradition haben und auch sehr gut mit Andersgläubigen auskommen, was diesen natürlich ein Dorn im Auge ist. Für jeden wird der aggressive Charakter solcher Aktionen deutlich, auch wenn man sich in Saudi-Arabien tolerant gibt.
Ausbreiten so weit es geht, damit möglichst viele Menschen Muslime werden und wir von Allah dafür belohnt werden. Auf welche Weise ist egal, sogar wer sich zum Islam bekehrt, wie Berichte über Salafisten als Gefängnisseelsorger und Radikalisierungen durch divers Internetvideos zeigen. Hauptsache die Leute sind so kaputt, dass sie einem nicht widersprechen und nichts Unislamisches tun. Auch bei den Nürnberger Prozessen gab es versuche, diverser Missionare, neue Gläubige zu gewinnen, wie eine Predigtensammlung  ("Sacris Solemnis - Predigten zu den Festtagen des Kirchenjahres von Franz Xaver Kattum" 1.Aufl.,  S. 35) aus dem Jahr 1953 berichtet:

"[...] Wie der Islam einst durch seine Feldzüge für das christliche Abendland eine ernste Gefahr war, so unternimmt er seit einigen Jahren einen großangelegten Werbefeldzug in den heidnischen, ja zum Teil auch in christlichen Ländern. Seine Werbekraft trägt er in sich: Die Glaubenslehre ist einfach, die Sittenlehre erlaubt fast alles. [...] Sogar bis nach Europa sendet sie [eine Gruppe aus dem "neuen Staat" Pakistan, kein Name dazu angegeben] ihre Prediger; dort werden neue Prediger in den europäischen Sprachen ausgebildet. Von London wpllte man nach Nürnberg zu den als Kriegsverbrecher Verurteilten geistliche Hilfe senden, um ihnen den Seelenfrieden zu bringen, was von der Besatzungsmacht natürlich abgelehnt wurde. [...]"

Wenn das wirklich die angeblich "einzig wahre Religion" sein soll, die sich mit solchen Typen abgibt, ist wohl so einiges schief gelaufen...

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