Donnerstag, 15. November 2012

Priest undercover

Nachtrag zum Posting über das Priesterloch: Die Priester tarnten zur Zeit der Katholikenverfolgung unter Elisabeth I. als normale Handwerker oder Handelsreisende, um ihre verschiedenen Gemeinden unauffällig besuchen zu können. Ziemlich unauffällig wurden die liturgischen Geräte in normalen Reisetaschen transportiert, die in der Menge nicht weiter auffielen.





Im "Victoria and Albert Museum" in London wird übrigens auch ein Kelch gezeigt, der leicht in drei Teile zerlegt werden konnte, um ihn in der Kleidung besser verstecken zu können.

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