Mittwoch, 19. Februar 2014

Am Menschen vorbei

Alexander Wallasch im European über die derzeitige "Homophobie"-Debatte und die als diskriminierend empfundene "traditionelle" Familie:

"[...] Wer es allerdings versäumt, eine vernünftige, also eine auf Vernunft angelegte, Familienpolitik zu machen, wer Familien verunsichert, wer wirtschaftliche Bedingungen schafft, die Familien von vornherein die Option nehmen, einen Elternteil zu Hause arbeiten zu lassen, wer Kinder mit familienfeindlicher Politik gegen die eigenen Eltern aufbringt, der verschenkt etwas, das unwiederbringlich ist, und übernatwortet es Institutionen, die über eine Ideologie hinaus hoffnungslos überfordert sind.
Gesellschaftlicher Wandel kann nicht an den Familien vorbei geführt werden. Wer aber Diskussionen um Adotionsrecht und Gleichstellung, um Quoten und Ganztagesschule von vornherein in Opposition zur Familie gestaltet, gestaltet die Gesellschaft am Menschen vorbei. [...]"


1 Kommentar:

  1. ... und das ist alles noch SEHR zurückhaltend formuliert !!

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