Montag, 14. April 2014

Auch Bibliotheken können Nazi sein


Allgemeine Hitler- und Nazi-Paranoia, zweiter Teil: Nach der "Autobahn" ist jetzt die "Volksbücherei" dran. Aber das will natürlich niemand so recht zugeben.

"[...] Weil der Begriff „Volk“ im Nationalsozialismus „rassistisch belastet“ worden sei, wie Röschlein in den Nürnberger Nachrichten vergangenen Freitag aufklärt, wäre eine Änderung des Namens in „Stadtbücherei“ angebracht. Das würde außerdem den „innovativen Charakter“ des Hauses betonen und gleichzeitig bildungsbeflissenen „Neubürgern“ erleichtern, endlich den Weg in ihr Bücherreich zu finden, preist die Bibliothekarin ganz opportun die neue Win-win-Situation. [...]"

Obwohl: In den Stadtbibliotheken, die ich kenne, ist auch nicht wirklich mehr los. 
Meine Idee an der Stelle: Am besten die Dinger erst einmal "spontan" in "Volksbibliotheken" umbenennen, deutschlandweit Demos veranstalten, Menschenketten bilden und ordentlich Randale machen, um sie anschließend wieder in den neuen alten Zustand zurückzuversetzen. Kommt sicher noch besser in den Medien an.

Die kriegen immerhin alles Mögliche hin. Außer über die dunkle Seite der Linken zu schreiben.


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