Dienstag, 1. April 2014

Vor 75 Jahren: Ende des Spanischen Bürgerkrieges

"La guerra ha terminado." - "Der Krieg ist beendet."
Francisco Franco, 1. April 1939

Nachdem es schon ab 1931 regelmäßig zu gewalttätigen Übergriffen auf Kirche und Klerus kam, erklärte General Francisco Franco am 17. Juli 1936 der sozialistischen Regierung Spaniens den Krieg als unmittelbare Reaktion auf die Ermordung von José Calvo Sotelo, dem Führer der rechten Opposition, durch republikanische Gardisten.

Insgesamt forderte der Bürgerkrieg 300.000 Tote. Von den wegen ihres Glaubens Ermordeten - zu denen 12 Bischöfe, 5.255 Pfarrer, 2.492 Mönche und 283 Nonnen zählen - wurden 1.523 vom Papst selig bzw. heilig gesprochen. Bis heute werden die Rotspanier, die für diese Massaker hauptsächlich verantwortlich waren, von den Medien als Helden dargestellt.

Nach dem Verlust Kataloniens zerfiel die republikanische Front in zwei Gruppen, die sich in einem "Bürgerkrieg innerhalb des Bürgerkrieges" gegenseitig zerfleischten. Franco, der Verhandlungen mit beiden Gruppen ablehnte, nahm schließlich am 28. März 1939 Madrid kampflos ein, nachdem die letzten Rotspanier aus der Hauptstadt flüchteten.


"Herr, nimm wohlwollend die Mühen dieses Volkes an, das immer Dir gehört und das mit mir und in Deinem Namen mit großem Heldenmut den Feind der Wahrheit in diesem Jahrhundert besiegt hat."
Ansprache Francos während des Siegesgottesdienstes am 19. Mai 1939 in Santa Barbara, Madrid


Photographie vom Valle de los Caídos in der Nähe von Madrid

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