Mittwoch, 14. Mai 2014

Böse Ösis! Aus!

[...] Ein Konzernsprecher von BILLA/REWE erklärte am Mittwoch gegenüber kath.net, dass die REWE Group im Rahmen des LifeBall ein Projekt zur Reduktion der Mutter-Kind-Übertragung von HIV in der Ukraine fördere. Angesprochen auf das umstrittenen Plakat wird auf die „künstlerische Freiheit“ des Einzelnen verwiesen. 
Wörtlich meint der Konzersprecher: „Entgegen der Kritik steht in David LaChapelle’s Interpretation keineswegs die Sexualität im Vordergrund; vielmehr wird mit der Ausdrucksform der Kunst vermittelt, dass Liebe und Schönheit keine Geschlechtergrenzen kennen. Es geht um die Identität und Einzigartigkeit jedes Menschen unabhängig von Geschlecht, Aussehen und sonstigen äußerlichen Merkmalen. Niemand soll in vorgefertigte Schablonen gepresst werden oder Angst haben, sich abseits von starren Rollenbildern zu entfalten.“ Fakt ist, dass sich BILLA nicht vom Plakat und vom Life-Ball distanzieren möchte. Verschiedenste Christen haben BILLA bereits mitgeteilt, dass sie in Zukunft die Einkäufe bei anderen Supermärkten erledigen werden. [...] Quelle

[Satire an]

"Diese homophoben Wiener wollen einfach nicht verstehen, dass "Vielfalt" so toll und so natürlich sein kann. 
Natürlich? Na klar. Man kann ganz klar beweisen, dass sie sogar Kinder kriegen können, was gerade ein Beweis für deren Natürlichkeit ist:

Mann + Frau= Kind
Mann + Mann (+ Leimutterfaktor) = Kind
Frau + Frau (+Samenspenderfaktor) = Kind

Wie bitte? Die Sache mit der Samenbank in Utah? Ach kommen Sie, das war natürlich nicht natürlich. Und rein ethisch hätte man diese Kinder eigentlich abtreiben sollen..."

[Satire aus] 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen