Freitag, 9. Mai 2014

Neues Blog: "Die Verfolgung der katholischen Kirche unter dem Hitler-Regime"


Seit Samstag betreibt Konstantin ein neues Blog: Die Verfolgung der katholischen Kirche unter dem Hitler-Regime.

Im Anfangspost heißt es dazu:

Kürzlich habe ich mal wieder in dem Buch „Priester vor Hitlers Tribunalen“ von Benedicta Maria Kempner, der Frau des stellvertretenden US-Hauptanklägers bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen, gelesen. In diesem hervorragenden Werk wird die systematische Verfolgung katholischer Geistlicher im Nazi-Reich, ihre Bespitzelung, ihr heimtückischer Verrat und schließlich ihre Verurteilung durch Schauprozesse vor dem Volksgerichtshof oder anderen Gerichten, die häufig mit einem Todesurteil endeten, dokumentiert. Das Buch zeigt auf der einen Seite die Größe der Verurteilten, auf der anderen den dämonischen Hass der Verfolger, der oft nicht vor den perfidesten Methoden, wie etwa vorgetäuschten Bekehrungswünschen, halt machte, um die verhassten „Pfaffen“ „auszumerzen“.

Doch wie viele Katholiken wissen heute noch von dieser systematischen Verfolgung, die auf die vollkommene Zerstörung der katholischen Kirche in Deutschland abzielte? Wie viele kennen das heroische Beispiel dieser Märtyrer, die wählen mussten zwischen ihrem eigenen Leben oder der Verleugnung Christi? Wie viele Katholiken glauben vielleicht sogar die Lügen über Papst Pius XII. als „Hitlers Papst“ oder ähnliches?

All diese Punkte sollen auf dem neuen Blog behandelt werden. Ich hoffe, damit einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können, dass das Andenken an die Märtyrer belebt wird und die geschichtliche Wahrheit zu diesem Thema größere Verbreitung findet.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass einige, wenn nicht alle Katholiken, die heute leben, eines Tages vor ähnliche Entscheidungen gestellt werden, wie es die Katholiken im Dritten Reich wurden. Mögen die Märtyrer bei Gott für uns Fürsprache halten, damit auch wir dann bereit sein mögen, lieber alles zu verlieren, als Christus zu verleugnen!

An dieser Stelle ein herzliches Vergelt´s Gott, Konstantin!


1 Kommentar:

  1. Ein sehr verspätetes Segen's Gott und Vergelt's Gott fürs Verlinken!

    AntwortenLöschen