Montag, 19. Mai 2014

"Neutralität" und "Bekämpfung"

[...] Schulz hatte zuvor in einer Fernseh-Debatte gefordert, dass der öffentliche Raum in Bezug auf religiöse Symbole „neutral“ sein müsse. Denn es gebe in Europa „das Risiko einer sehr konservativen Bewegung zurück“, doch dies müsse in Sinne der Nicht-Diskriminierung „bekämpft“ werden. [...] Quelle

Sollte Schulz das wirklich ernst gemeint haben, müsste das wohl oder übel bedeuten, dass es sich bei dem "Roten Terror" in Spanien und Sowjet-Russland lediglich um legale Aktionen der gesellschaftlichen Befriedung gehandelt habe.

Vor einiger Zeit traf ich auch einen Atheisten (und LGBT-Aktivist), der ebenfallsder Meinung war, man müsse "religiöse Hardliner" "(zivil) bekämpfen", um einen gesellschaftlichen Rückschritt zu verhindern. Was das an der Stelle genau bedeuten sollte, blieb leider offen, da er sich bei solchen Sachen immer sehr schwammig und doppeldeutig ausdrückt, sodass er jedesmal zurückrudern kann, falls dies "falsch verstanden" werden sollte. 

Oder vielleicht hatte auch die typische Gehirnerweichung durch zu viel Sex ihren Beitrag zu dieser Meinungsäußerung geleistet...



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen