Montag, 12. Mai 2014

Schwarze Messe in Harvard: "Quid pro quo" statt konsequentes Einschreiten


I plan to attend a Eucharistic Holy Hour and Benediction at St. Paul’s Church on our campus on Monday evening in order to join others in reaffirming our respect for the Catholic faith at Harvard and to demonstrate that the most powerful response to offensive speech is not censorship, but reasoned discourse and robust dissent.

[Ich habe vor, eine Eucharistische Anbetung und Segnung in der St. Paul´s Kirche auf unserem Campus am Montag Abend zu besuchen, um auch andere einzuladen, unseren Respekt für den katholischen Glauben in Havard zu bekräftigen und um zu demonstrieren, dass die stärkste Antwort auf Hassreden nicht Zensur ist, sondern  vernünftiger Diskurs und stabiler Widerspruch.]


Soweit die Antwort von Drew Faust, Präsidentin der Universität Harvard, im Hinblick auf die Schwarze Messe, die Mitglieder des Satanic Temple auf dem Campus feiern und dabei eine konsekrierte Hostie schänden wollen, die schon vor Stellungnahme vor der Presse auf noch ungeklärte Weise in deren Besitz gelangte. Dass diese sich einen feuchten Dreck darum kümmern werden, dürfte klar sein. Auch dass ein öffentlich zelebriertes Sakrileg bewusst in Kauf genommen wird, das ebenfalls Vorbild für andere sein kann, dürfte ebenfalls klar sein.

Parallelen zu Doktor Faust sollte man an dieser Stelle nicht wirklich ziehen. Eher zu Agent Starling und Hannibal Lecter, dem man in "Das Schweigen der Lämmer" ebenfalls so viele "Freiheiten wie nötig" zugestanden hat. Wie das ausging, dürfte wohl bekannt sein.


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