Dienstag, 28. Oktober 2014

Unterpfand der Ewigkeit: Das Eucharistische Wunder von Siena


[...] Die Zeit hinterließ an den konsekrierten Hostien von Siena keine Spuren, nicht einmal eine zu erwartende gelbliche Verfärbung, obwohl keine besonderen Aufbewahrungsmethoden angewandt wurden, geschweige denn atmosphärische Aspekte berücksichtigt wurden, wie sie heute zur sicheren Aufbewahrung und Erhaltung etwa von Kunstschätzen angewandt werden.

Papst Johannes Paul II. besuchte am 14. September 1980 bei seinem Pastoralbesuch in Siena auch die wunderbaren Hostien.

Insgesamt handelt es sich heute um 225 Hostien und einige Fragmente. Aus dem Bericht über die jüngsten Untersuchungen geht hervor, daß sie unverändert sind und ihr Erhaltungszustand „ausgezeichnet“ ist.


Ursprünglich waren es 351 Hostien. Im Laufe der Jahrhunderte und immer neuen Untersuchungen wurden die anderen als Kommunion gespendet, um zu prüfen, ob geschmackliche Veränderungen festgestellt werden konnten oder sie durch ihr Alter verdorben und ungenießbar waren. Alle Probanden konnte keinerlei Auffälligkeiten feststellen.
[...] Quelle

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