Mittwoch, 12. November 2014

¨Diese Leute sind wirklich gottlos...


... Aber auch alle jene, die von Menschenrechten reden, lügen nur. Sie haben gesehen, was unserem armen Volk geschieht. Sie haben gesehen, in welchem Elend wir leben. Wir haben gebeten: Helft uns, bevor der Winter kommt und der Regen fällt. Und sie haben uns nicht geholfen.“

Das Leid und die Verfolgung zehre sehr an den Menschen, berichtet der Erzbischof: „Nur eine Sache macht uns froh: Wir haben Christus und unseren Glauben nicht aufgegeben. Wir sind stolz, die Söhne von Märtyrern zu sein. Und wir sind stolz darauf, zu wissen, daß uns alles widerfährt, was uns widerfährt, weil wir Christen sind.“ [...] Quelle


Das absurdeste an der ganzen Sache ist, dass es außerdem noch viele IS-Versteher gibt, die sich entweder nicht sicher sind, ob es sich bei dem derzeitigen Genozid (und etwas anderes ist es nicht) im Nahen Osten um eine ¨Lüge der amerikanischen Militärs¨ handelt oder die ganze Schuld dem ¨westlichen Imperilismus¨ zuschieben und die Kämpfer der IS damit indirekt von aller absichtlichen Schuld freisprechen.

Von den Flüchtlingen will natürlich  auch niemand was wissen - außer diverse politische Agitatoren, die die Bundesregierung wieder mal wegen jeder Kleinigkeit, für die sie sich ansonsten auch nicht interssieren, medial vorführen wollen. Und natürlich sind da noch die ein oder anderen ¨Humanisten¨ (Namen werde ich hier nicht nennen), die das Ganze wieder mal zum Anlass nehmen, gegen Religion im Allgemeinen zu wettern und sich ansonsten um nichts zu kümmern, während Christen und Jesiden weiterhin alleine wegen ihrem Glauben abgeschlachtet werden.

Also jetzt mal ganz eschatologisch gesehen: Wie war das noch mal mit dem Gleichnis von den Schafen und den Böcken?


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen