Montag, 19. Januar 2015

Wir wissen alle, was damit gemeint ist...


Eine Grundsatzerklärung der „Königlich Niederländischen Medizinischen Gesellschaft“ (KNMG) rechtfertigt die Tötung „Neugeborener mit ernsthaften Missbildungen „wenn die Phase der Schnappatmung und des Sterbens andauert und der unausweichliche Tod verzögert wird, obwohl gute Präparate vorhanden sind und die Eltern ernsthaft leiden“. Von den jährlich etwa 175.000 Neugeborenen käme eine Euthanasie unter diesen Umständen für etwa 650 in Frage, heißt es in der Grundsatzerklärung der Ärztegesellschaft.

Den Eltern sollte die „Abscheulichkeit“ erspart werden, ihr Kind leidend sterben zu sehen, sagt Dr. Eduard Verhagen, einer der Autoren der Grundsatzerklärung, gegenüber der Zeitung de Volkskrant.
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Kommentare:

  1. Wenn man sich den abgebildeten Herren so ansieht, könnte man auf die Idee kommen, die von ihm vertretenen Kriterien für Neugeboreneneuthanasie ( die innerhalb kurzer Zeit auf viele weitere und immer weniger schwerwiegende Fälle aufgeweicht werden-bis das Euthanasiegesetz eine Art freie "postnatale Abtreibung" = Infantizid erlaubt) hätten eventuell auch auf ihn angewandt werden können.

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    1. Wenn man den Film "Austin Powers" kennt, in dem dieser Herr ("Dr. Evil") vorkommt, dürfte das auch verständlich sein.

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