Mittwoch, 11. Februar 2015

Sicher nicht einmal ein "Betriebsunfall"...

Dieses Cartoon-Klischee dürfte bekannt sein:


Ob man jetzt auch ehrlicherweise bereit sein wird, es zu ändern, dürfte fraglich sein. Solche "Ausnahmefälle" wie in Chapel Hill gelten ja meist nicht (siehe auch Beispiel Kommunismus). Und seien wir ehrlich: Der Mann war kein "Atheist", sondern nur "Antitheist".


[...] Auf seinem Facebook-Profil macht Hicks deutlich, dass er Religionen hasst. Er bezeichnet sich selbst als "Anti-theist". Am Sonntag postete er ein Foto der Bewegung "Vereinigte Atheisten für Amerika". Darauf stand: "Wenn radikale Christen und radikale Muslime sich gegenseitig so ablehnen, warum sind sie sich dann bei so vielen ideologischen Themen einig?" Auf einem anderen Bild ist ein geladener Revolver zu sehen.

In einem anderen Post schrieb der mutmaßliche Mörder: "Die Leute sagen, nichts könne die Probleme im Nahen Osten lösen - keine Verhandlungen, keine Waffen, keine Finanzhilfen. Ich sage, es gibt eine Lösung: Atheismus."
[...]


Und schauen wir uns mal diese "radialen Muslime" mal genauer an, mit denen sich Hicks da "anlegte":

[...] Viele Muslime warfen den Medien vor, den Vorfall herunterzuspielen. Tatsächlich hatten die Lokalmedien in North Carolina zunächst verschwiegen, dass die Opfer Muslime waren.

Deah Barakat und Yusor Abu-Salha [zwei seiner drei Opfer] hatten erst im Dezember geheiratet. Er studierte im zweiten Jahr Zahnmedizin an der University of North Carolina und behandelte in seiner Freizeit Obdachlose. Das Paar sammelte in einer Onlinekampagne Spenden, um syrische Kriegsflüchtlinge zu behandeln. Im Sommer wollte Barakat in die Türkei reisen, um Kindern in Flüchtlingslagern zu helfen. [...]


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen