Freitag, 6. März 2015

"Abtreibung als Menschenrecht". Schon wieder?!

Man versucht es schon wieder in Straßburg. Und es sind auffälligerweise schon wieder die Sozialisten, die nicht locker lassen.

Erneut steht das Thema Abtreibung auf der Tagesordnung des Europäischen Parlaments. Die EU-Abgeordneten werden sich am 9. oder 10. März mit einem Bericht des belgischen Sozialisten Marc Tarabella (Anthisnes bei Lüttich) befassen. Darin werden „sexuelle und produktive Rechte“ – gemeint ist ein Anspruch auf Abtreibung – zu grundlegenden Menschenrechten erklärt. Tarabella fordert die EU-Kommission ferner auf, die Vergabe von Entwicklungshilfe an die Freigabe der vorgeburtlichen Kindestötung in den Empfängerländern zu knüpfen. 
Ende 2013 hatte das EU-Parlament einen ähnlichen Antrag der portugiesischen Sozialistin Edith Estrela „zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit“ mit knapper Mehrheit von sieben Stimmen abgelehnt. Zuvor hatten Tausende Lebensrechtler gegen den Bericht protestiert. Die Abgeordneten votierten damals für einen alternativen Entschließungsantrag der Europäischen Volkspartei. [...]

Die Vertreter der AfD, die sich offiziell gegen diesen zynische und rücksichtslosen Legalisierungsversuch einsetzen, empfehlen an dieser Stelle eine persönliche E-mail an den entsprechenden Abgeordneten zu senden. 

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